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Höhepunkt bei
Auftritten der Golden Guitars ist die Gesangs-Show mit: |
PETE
oder auch Pige:
Mit seiner ausdrucksstarken Stimme ist er von seinem
Elvis-Vorbild
kaum zu
unterscheiden.
Er fasziniert die Zuhörer mit den Rock-Hits, wie „Blue Suede Shoes“, „Hound Dog“
usw. !
Die mit viel Gefühl vorgetragenen Balladen, wie „Love me tender“ oder „Are you
lonesome tonight“ verleiten zum Träumen...
PS: Pete hatte anlässlich der Landesaustellung 2005 beim Elvis-Contest den
Schweizer Meistertitel geholt...
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MEHR ÜBER ELVIS...
| Elvis Presley (1935-1977) |
75 Jahre "The King of
Rock'n'Roll" |
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| Biografie |
http://de.wikipedia.org/wiki/Elvis_Presley
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| Offizielle Homepage |
http://www.elvis.com |
| Elvis Show Fan Club Switzerland |
http://www.elvis.ch |
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Elvis Aron Presley
wurde am 8. Januar 1935 im Staat Mississippi geboren. Sein
Zwillingsbruder Jesse Garon starb bei der Geburt. Elvis wuchs als
Einzelkind in ärmlichen Verhältnissen auf. Seit frühester Kindheit sang
er im Kirchenchor Gospels und sowohl der im Mississippi-Delta
beheimatete Blues als auch die Country-Musik prägten ihn. Er träumte von
einer besseren Zukunft als erfolgreicher Musiker.
Nach dem Umzug der Familie Presley in
die aufstrebende Metropole Memphis war dies für ihn die richtige
Umgebung, seine Träume wahr werden zu lassen. Hier prägten Blueslegenden
wie B.B. King die Musikszene. Sehr massgeblich für seine musikalische
Karriere war schließlich auch der Umstand, dass seine Eltern ihm 1945 zu
seinem 10. Geburtstag nicht das gewünschte Fahrrad und Luftdruckgewehr
schenken konnten. Er erhielt stattdessen eine Gitarre, die er ohne
Unterricht und Notenkenntnisse schon nach kurzer Zeit zu spielen
verstand.
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Nach der Highschool arbeitete Elvis als Elektriker und Lastwagenfahrer,
während er nebenbei mit seiner Band in Studios vorspielte. Sam Phillips,
Inhaber der Sun-Studios und Liebhaber und Produzent der schwarzen Musik,
war seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Sänger mit dem
„besonderen Sound“ und vor allem mit einem ausgeprägten Rhythmusgefühl,
denn er sagte einmal voraus: „Wenn ich einen weissen Mann finden
könnte, der die Stimme und das Einfühlungsvermögen eines Schwarzen hat,
dann könnte ich eine Million Dollar machen“.
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Durch die spezielle Klangfärbung von
Elvis’s Stimme wurde er auf diesen aufmerksam. Bereits seine erste
Single „That’s all right, Mama“ (1954) brachte den Durchbruch und
der Produzent behielt mit seiner Vorhersage Recht.
Mit seiner Musik, die Elemente des Rhythm
and Blues und der Countrymusic aufgriff, mit seiner weichen,
vibratoreichen Stimme, der öffentlich zur Schau gestellten Erotik seines
Hüftschwungs und seinen körper- und aktionsbetonten Bühnenauftritten,
die für unzählige Rockmusiker zum Vorbild wurden, repräsentierte Elvis
das Aufbegehren der damaligen Teenagergeneration gegen Elternhaus und
Gesellschaft und begründete seinen riesigen Erfolg auf der ganzen Welt.
Vom 1. Oktober 1958 bis 2. März 1960
wurde Elvis in die Army einberufen und war in Friedberg (Hessen)
stationiert. |
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Während der 1960er-Jahre konzentrierte er
sich dann praktisch ausschliesslich auf die Filmarbeit in Hollywood und
wirkte als Schauspieler und Sänger in über 30 Filmen mit.
(Hier mit Ursula Andress im Film „Fun
in Acapulco“, 1963) |
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Anfang 1969 machte er das erste Mal seit
vielen Jahren wieder Tonaufnahmen in seiner Heimatstadt Memphis. Diese
Sessions brachten nicht nur die beiden Hit-Alben „From Elvis in
Memphis“ und „Back In Memphis“ hervor. Hier entstanden
ausserdem die Welthits „Suspicious Minds“ und „In the Ghetto“, die Elvis
nach acht Jahren Nummer-1-Hit-Flaute weltweit wieder zurück an die
Spitze der Charts brachten. Nach sehr erfolgreichen Tourneen durch die
USA und Gastspielen in Las Vegas war im Januar 1973 ein weiterer
Höhepunkt die Fernseh-Show „Elvis – Aloha from Hawaii“, die via
Satellit ausgestrahlt wurde. Dies war das erste Konzert, das weltweit
live gesehen werden konnte und über eine Milliarde Menschen vor den
Fernseher lockte. Es haben dabei mehr Menschen das „Aloha-from-Hawaii“-Konzert
live mitverfolgt als vier Jahre zuvor die erste Mondlandung.
Elvis absolvierte in seinen letzten
Lebensjahren einen Konzertmarathon durch die USA von mehr als 150 Shows
pro Jahr. Die freie Zeit verbrachte er meist zurückgezogen. Er kämpfte
in dieser Zeit nach Aussage von Freunden mit erheblichen persönlichen
und wirtschaftlichen Problemen. 1973 wurde seine Ehe mit Priscilla
Presley geschieden und aufgrund seiner verschwenderischen Grosszügigkeit
und ungünstigen Verträgen besass er zum Zeitpunkt seines Todes trotz
Plattenverkäufen im dreistelligen Millionenbereich an Vermögen nur sein
Haus Graceland und 1,2 Millionen Dollar auf seinem Girokonto, um die
laufenden Kosten zu decken. |
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Als Elvis, gezeichnet von Esssucht und
Drogenmissbrauch, 1977 an Herzversagen starb, versammelten sich noch am
Todestag Hunderte von Fans vor seinem Anwesen. Die Verehrung von Elvis
dauert bis heute an: Jährlich pilgern rund 700'000 Besucher nach
Graceland, das damit – neben dem Amtssitz des amerikanischen Präsidenten
– das meistbesuchte Haus der USA ist. Ausdruck eines ungebrochenen
Starkults sind auch die vielen Imitatoren, die es bereits zu Elvis’
Lebzeiten gab. Elvis betrachtete diese Nachahmer mit dem von ihm
bekannten Humor. Er soll sogar einmal inkognito an einem Wettbewerb für
Elvis-Imitatoren teilgenommen und den dritten (!) Platz belegt haben. |
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| Quellen: Geo
Themenlexikon Musik, Brockhaus Mannheim, 2008; Wikipedia (de), Elvis
Presley |

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